die revolution

um die sache in die hand zu nehmen braucht man erstmal eine hand (m, anno 2005).

in aufoktruation der eklektischen b?rde eine sch?nere welt zu erschaffen erwachte ich schwitzend aus einem traum in welchem seraphime lockend meinen namen priesen und mir darboten die welt zu ver?ndern. es gibt viel zu tun und uns bleibt nur so wenig zeit gegeben, darum entschied ich von meinem selbststudium der tantrischen liebe ein weiteres mal abzusehen um mich h?heren geistigen zielen zu widmen. ich kletterte auf die h?chsten zinnen der stadt um meine ekstatischen jubelrufe unter die bigotte menschenmenge, ameisengleich, zu bringen, damit auch jene von h?heren gnaden nie ber?hrt, die gute nachricht empfangen mochten. selbstlos werde ich vor all jene treten, mit flammendem schwerte, um das chaos zu ordnen und eine sch?nere welt zu erschaffen. meine treuen begleiter seien der ein?ugige sodomisten-m?nch, der rastlos fluchende o und meine rechte hand, der beredte eremit der antipoden, r...

wohlan

der M am 29.11.05 21:38

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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


herr 'R' (29.11.05 22:46)
hört hört, ein ekstatischer jünger der evokationen. auf der suche nach den episteln welche gediegen unter dem immerfallenden stein des tantalos ihrer entdeckung harren.

das erste mysterium auf der reise soll lauten:
er begebe sich zur wurzel des weltenbaums um sein auge dem riesen der quelle zu opfern.

in der askese der zeit wollen die nornen dann ihr urteil über das firmament der pädestischen erdengänger verhängen um den prädezessor seiner mahlsteine zu berauben. hellenisch, irgendwie der raub des wohlgestalten aus der halle der gastfreundschaft. der verweser seiner selbst....


herr 'R' (29.11.05 22:48)
der purpurbehelmte krieger harrt seiner re-inauguration....


herr 'R' (29.11.05 22:59)
man verzeihe uns den götzendienst an der sprache, aber dazu ist sie da, um mauern aus fibrigem glas mit dem nektar der gedanken zu fäkalieren!


m / Website (30.11.05 12:37)
o verziehen wird hiero nicht. es ist nur wohl und gefällig sich der affinität zu den worten zu bekennen. nie aber auch nie würd ich jene ergüsse unflätig als scharlatanerie verschreien, wo ich doch selbst in jungfräulicher weise jedes Mal aufs Neue die Unendlichkeit der Seele aller Buchstaben entdecke und jauchzend vor Freude konstatierend, Sätze formulierend durch die Welt lustwandle.

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